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Königinnen und Könige sind nicht nur Garanten der Pressefreiheit und Wohlfühlländer (Monarchien machen glücklich), sondern laut einer neuen Studie des Wirtschaftsmagazins Forbes auch „Best Countries for Business“, also Länder, in denen die Wirtschaft bestens funktioniert.

In der neuen Forbes-Liste stehen Monarchien an der Spitze: Die ersten fünf sind die Monarchien Groβbritannien, Neuseeland, Niederlande, Schweden und Kanada. Das Königreich Dänemark steht auf Rang sieben, womit unter den ersten zehn die Mehrheit ein gekröntes Staatsoberhaupt genieβt.

Mit Australien (Rang 11), Norwegen (Rang 15), Belgien (Rang 17) und Spanien (Rang 20) sehen auch unter den nachfolgenden zehn Ländern Monarchen danach, daβ im Land Recht und Gesetz beachtet werden. Deutschland schaffte es auch unter die ersten 20 und nimmt Rang 13 ein.

Zur Methode der Erstellung der Liste schreibt der Forbes Redakteur Kurt Badenhausen:

We determined the Best Countries for Business by rating 153 nations on 15 different factors including property rights, innovation, taxes, technology, corruption, freedom (personal, trade and monetary), red tape and investor protection. Each category was equally weighted.
We tweaked our methodology this year for the first time in a decade after conversations with multiple site-selection experts. Stock market performance is out, and we added workforce, infrastructure, market size, quality of life and political risk to provide a better gauge of how attractive a country is for capital investment. The data is based on published reports from Freedom House, Heritage Foundation, Property Rights Alliance, United Nations, Transparency International, World Bank Group, Aon, Marsh & McLennan and World Economic Forum.

Die Liste der besten wirtschaftlichen Möglichkeiten zeigt – wie andere Bewertungen auch -, daβ die monarchische Staatsform den Menschen am besten dient.

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