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Die Geburt eines neuen Mitglieds der britischen Königsfamilie wurde freudig begrüßt – im Vereinigten Königreich, im Commonwealth, selbst in den USA überschlagen sich die Nachrichtensender mit eigenen Korrespondentenberichten aus London und in der Französischen Republik war die junge Prinzessin mit ihren strahlenden Eltern die erste Nachricht in den seriösen Abendprogrammen. Dem stand Deutschland in nichts nach. Kate & William mit George und Neugeborener sind das Ereignis des 2. Mais.

Es ist die Pflicht von Corona – Nachrichten für Monarchisten ein Gegengewicht zu setzen, denn so erfreulich die Geburt eines königlichen Babys ist, was ist sie gegen die Geburt einer kaiserlichen Prinzessin?

Corona Tweet

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Per Twitter hat Corona auf die Geburt von Prinzessin Emma Maria von Preußen am 2. April in Bremen hingewiesen, die auch in der britischen Thronfolge steht (etwa auf Platz 200). Die Eltern, Prinz Georg Friedrich und Prinzessin Sophie von Preußen wurden – wie ihre britischen Verwandten – auch schon 2013 Vater und Mutter eines Erben. Wo jedoch in Großbritannien erst jetzt von einem von heir and spare (Erbe und Ersatzprinz bzw. -prinzessin) die Rede ist, haben das Oberhaupt des Hauses Hohenzollern und seine Frau am 20. Januar 2013 mit einem Zwillingspaar gleich für beides gesorgt. Der Erstgeborenen Prinz Carl Friedrich trägt einen Namen, den vor Jahrhunderten schon einmal der Erstgeborene eines preußischen Zwillingspärchens erhielt. Der Zweitgeborene Prinz Louis Ferdinand wurde nach Prinz Georg Friedrichs Vater und Großvater benannt.

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