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Am 27. Juli 1980 erlag in Kairo Schah Mohammed Reza Pahlevi einem Krebsleiden.

Die Monate zuvor waren nicht nur gekennzeichnet vom körperlichen Verfall und Schmerzen, sondern auch von einer rastlosen Suche nach einem Staat, der den von staatlich bezahlten iranisch-islamistischen Attentätern gejagten Monarchen aufnehmen wollte. In Marokko und auf den Bahamas oder in Panama waren nur kurzfristige Aufenthalte möglich. Die USA hatten ihren einstigen Verbündeten fallenlassen und öffneten ihm nicht die Grenzen, als er am 16. Januar 1979 den Iran verließ.

Das iranische Kaiserpaar besuchte Hamburg bereits 1955 und wurde vom Bürgermeister der Hansestadt, Sieverking, willkommen geheißen.

Das iranische Kaiserpaar besuchte Hamburg bereits 1955 und wurde vom Bürgermeister der Hansestadt, Sieverking, willkommen geheißen.

Bei Ägyptens Präsident Sadat fand er eine letzte Zuflucht und in Kairo liegt er auch begraben.

Grab Schah Mohammed Reza Pahlevis in Kairo

Das Grab Schah Mohammed Reza Pahlevis in der Kairoer Al Rifa’i Moschee. 

Eine Würdigung seines Lebens hier. Einen Überblick über die vom Schah initiierte Weiße Revolution gab Corona – Nachrichten für Monarchisten hier.

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